Einsatzgebiete

Die Alternative zur Schulmedizin – ich biete Hilfe bei:

Heuschnupfen

In Deutschland leidet z. Zt. Jeder 3. An einer Allergie gegen Pollen und Gräser verschiedener Art. Die allgemeinen Symptome betreffen die Augen und die Nase. Die allergische Reaktion entsteht durch eine Schwäche des Immunsystems, das sich gegen die Angreifer nicht wehren kann.

Verschiedene Heilmethoden können eine schnelle Linderung bringen. Z. B. kann mit einer hochdosierten Vitaminkur, die das Immunsystem stärkt, innerhalb weniger Wochen eine Besserung bzw. Beschwerdefreiheit sich einstellt. Ist die Darmschleimhaut geschädigt, ist eine Stuhluntersuchung mit anschließender Darmsanierung angezeigt. Eine weitere homöopathische Konstitutionsbehandlung kann zum Erfolg führen.

Aus der Praxis:
Ein Patient mittleren Alters litt seit 15 Jahren an starkem Heuschnupfen. Er bekam regelmäßig von seinem Hausarzt Kortison als Spritze, zusätzlich musste er 3 x täglich ein Kortisonpulver einnehmen und in Zeiten starker Pollenbelastung noch ein Pumpspray. Dieses war so lebenswichtig für ihn, dass er das Haus nicht ohne sein Medikament verlassen konnte. Nachdem er sich für eine homöopathische Behandlung entschieden hatte, konnte er das erste Frühjahr weitgehend ohne Kortionspritzen und -pulver verbringen, das Spray führte er sicherheitshalber noch mit sich, benutzte es aber nur noch selten. Wiederholte Gaben seines homöopthisches Konstitutionsmittel führten in den nächsten Jahren zu einer kompletten Beschwerdefreiheit.

Im letzten Jahr kam eine Mutter mit ihrem 7 jährigen Sohn. Dieser litt seit Jahren an Heuschnupfen, was ihn besonders beeinträchtigte, da er so gerne Fussball spielte. Zudem entwickelte sich eine Urtikaria, wenn er im Freien im Plaschbecken badete. Auch für ihn war die Homöopathie eine angenehme Hilfe, weil sie schmerzfrei und schnell zum Erfolg führte. Er konnte im bevorstehenden Sommer unbeschwert baden und Fussball spielen. Sogar bei der Hollunderblütenernte konnte er ohne Problem mit helfen.

In anderen Fällen liegt das Problem in der Darmschleimhaut. Hier konnte in verschiedenen Fällen durch eine Darmsanierung Beschwerdefreiheit erreicht werden.

Asthma

entsteht häufig nach einer erfolgreichen schulmedizinischen Behandlung von Neurodermitis und/oder eines Heuschupfens. Es tritt häufig in Begleitung eines Heuschnupfens auf.
Die Heilmethoden entsprechen denen zur Behandlung des Heuschnupfens.

Neurodermitis

Neurodermitis ist eine unerträgliche Hauterkrankung bei der vorallem der starke Juckreiz im Vordergrund seht. Hierbei geht die Naturheilkunde davon aus, dass der Körper mit Abfallprodukten aus der Verdauung geschädigt ist und sich über die Haut einen Weg zur Entlastung sucht.
In vielen Fällen kann hierbei eine Regelung der Verdauung einen Erfolg bringen.

Aus der Praxis:
Eine Mutter kam mit ihrem 3-jährigen Sohn in die Praxis. Er litt seit seinem 1. Lebensjahr an einer Neurodermitis, Kortisonsalben wollte sie nicht anwenden. Sie entschied sich für eine homöopathische Behandlung. Nachdem er sein Konstitutionsmittel wie verordnet eingenommen hatte, verschwand der Juckreiz nach einigen Tagen völlig, er konnt nachts durch schlafen und in den darauf folgenden Wochen heilte die Haut komplett ab, zudem änderte sich auch sein Verhalten positiv.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

nehmen immer mehr zu, hierbei sind es besonders Laktose- und Gluten, die viele Menschen entwickelt haben.
Durch eine genaue Bestimmung der Ursachen, mithilfe einer Darmanalyse und dem anschließenden Einsatz von mikrobiologischen Schleimhauttherapolika, kann in vielen Fällen eine äußerst wirkungsvolle Herangehensweise sein.

Kreuzallergien

entstehen, wenn Pollenallergiker während der Pollenflugzeit Probleme mit Nahrungsmitteln haben. Die Therapie richtet sich nach der schwere der körperlichen Reaktion.

u. v. m.

Verdauungsprobleme

Magen- Darmerkrankungen sind heutzutage weit verbreitet. Sie reichen von akuten Magenschleimhautentzündungen (Gastritis) bis zu schweren chronischen Entzündungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa. Durch verschiede Methoden der Naturheilkunde können diese Beschwerden dauerhaft gebessert oder im Idealfall geheilt werden. Auch eine begleitende naturheilkundliche Therapie zur schulmedizinischen Therapie, kann deren Wirkung verbessern und zu mehr Wohlbefinden beitragen. Die Therapie richtet sich nach der Art der Erkrankung, den individuellen Beschwerden und den Wünschen des Patienten.

Menstruations- und Wechseljahrbeschwerden, Kinderwunsch

Bei Beschwerden wie Schmerzen im Unterleib, Menstruation zu früh oder zu spät, Hitzewallungen und immer wieder auftretmende Müdigkeit und Schwäche, kann dies daran liegen, dass die Hormone nicht im Gleichgewicht sind oder ein Mineralstoffmangel vorherscht. Ebenso bei Kinderwunsch.
Um einen genauen Status des Hormonhaushaltes zu bekommen, empfieht es ich eine Bestimmung des Hormonstatus durch eine Speichelprobe zu machen. Anschießend kann dieses Ungleichgewicht durch naturidentische Hormon oder auch Mineralstoffe ausgeglichen werden. Die Therapie richtet sich jedoch immer nach den individuellen Beschwerden.

Schwächezustände und chronische Müdigkeit

Schwächezustände entstehen oft nach lang anhaltenden chronischen Erkrankungen, Operationen, zu viel Stress, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Migräne, geschwächtes Immunsystem …
Diese Erkrankungen, sind eines der Haupteinsatzgebiete der Naturheilkunde. Sie können mit verschiedenen Therapieformen erfolgreich gebessert oder geheilt werden.

Haarausfall, Nagelprobleme

Das sind oft Probeme, über die viele Frauen klagen. Die Gründe dafür könne unterschiedlich sein, ebenso deren Behandlung.

Folgen von schweren Erkrankungen z. B. Borreliose


  • Bitte beachten Sie auch meine Datenschutzerklärung und mein Impressum.